Dora Kostyal

Warum schreibe ich?

Um in mich hineinzuhören und Klarheit zu verschaffen. Wenn ich schreibe, bin ich allein, fühle mich aber begleitet, unterstützt und getragen. So wird es möglich, im eigenen Rhythmus zu schwingen, unbekannt-Bekanntes zu empfangen und weiterzugeben. 

Dadurch werden auch schlafende innere Landschaften beleuchtet, geweckt und belebt; die wiederum andere Menschen berühren und Resonanz erzeugen können.

Andererseits fange ich auch gerne Absurdes, Humor- und Liebevolles in der Umgebung ein.

 ......und nicht zuletzt, weil mir das Schreiben mit der Zeit wie Ein- und Ausatmen geworden ist.


Habe ich schon immer geschrieben?

Ja, aber weniger und mit langen Unterbrüchen. Als Spätzünderin,  richtig mit Schwung seit 2013.


Habe ich Schreibkurse besucht, welche?

Verschiedene Tageskurse am FSB (2018):

Rund ums Schreiben, Autobiographisches Schreiben, Textanalyse, Sprache und Bewusstsein, Heilkraft der Laute und der Poesie (mit Julia Onken und Brigitte Hieronimus)


  • Was habe ich bereits geschrieben?
  • Veröffentlichungen? Wo?
  • Öffentliche Lesungen, wo?
  • Teilnahme an Schreibwettbewerben mit Auszeichnung?
  • Reise- und Erlebnisberichte, Reflexionen, Kurzgeschichten, Betrachtungen, Gedichte, Familiengeschichte, Tagebücher
  • Meine ersten Veröffentlichungen sind im Online Magazin von Julia Onken nachzulesen.(Vorher im „Generationen unterwegs“).
  • Nur einmal, an der Preisverleihung in der DenkBar in St.Gallen
  • Am Frauenseminar Bodensee in 2017:
    - Erster Preis in Lyrik
    - Erster Preis in der Kat. Kurzgeschichte


Was ich sonst noch über mich sagen möchte.

Ich bin in Ungarn geboren/aufgewachsen, meine Muttersprache ist ungarisch. Dafür, dass ich mich in beiden Sprachwelten schöpferisch bewegen kann, bin ich sehr dankbar.

Zeichnen, Malen und Musik begleiten mein Leben.

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